"POSTMEMORY“ UND DER HOLOCAUST ERINNERN UND VERARBEITEN DER VERGANGENHEIT IN DER ZWEITEN UND DRITTEN GENERATION NACH DER SHOAH MIT TAMARA LOEWENSTEIN

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 19:00
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, Karolinenstr. 35
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, Karolinenstr. 35, 20357 Hamburg

 (3 Termine/in englischer Sprache ab Englisch B2)

Postmemory, ein von Marianne Hirsch geprägter Begriff, beschreibt die Übertragung von "Erinnerungen“ nach dem Holocaust. Jüdische Generationen erben diese durch ihre Erziehung in Form von Geschichten, Bildern und Verhaltensweisen um sie herum. Wir betrachten die bildende Kunst, Schriften und Filme der zweiten und dritten Generation. Dabei werden wir sowohl den Kampf als auch die Heilung, die diese Postgenerationen durch die Künste in Gang gesetzt haben, näher kennenlernen.

Teilnahme: 112 €