Friendly Fire ist ein Porträt des österreichischen Dichters Erich Fried, eine Hommage an einen unvollkommenen, aber innig geliebten Vater und eine Reise durch ein Jahrhundert Geschichte.
Klaus Fried über seinen Film: "Es ist eine seltsame Sache, seine Eltern mit einer ganzen Generation junger Deutscher zu teilen! Unser Haus war zum Bersten voll mit Idealisten, die in seinem Arbeitszimmer über Politik redeten, Terroristen, die in der Küche Aktionen planten und ein ständiges Lager von Hippies, die im Garten kifften. Manche fügten sich in unsere Familie ein, wie Rudi Dutschke, der mit Fünfjährigen zu spielen wusste, oder Fritz Teufel, der einen wunderbaren Strudel backte. Aber die meisten hatten nur Augen für Erich.“
DE/AT 2025, 113 Min.
Karten unter www.abaton.de